Karius zu seiner Glanzleistung: „Wäre mir lieber gewesen, wenn ich ein paarmal weniger hätte eingreifen müssen“ - Kroos zur Hertha: „Diesen Weg müssen sie weitergehen“ - Kroos glaubt nicht an Aufstieg von S04: „Ein Einbruch kommt und sie werden diesen Hebel vielleicht nicht mehr umlegen können“
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie Hertha BSC gegen FC Schalke 04 (0:0) am 18. Spieltag der 2. Bundesliga live bei RTL.
... zu seiner guten Leistung: „Ich bin halt die letzte Kette, es war sehr löchrig bei uns. Dafür habe ich auch noch nicht die richtige Erklärung. Mir wäre es lieber gewesen, wenn ich ein paarmal weniger hätte eingreifen müssen. Es ist ein sehr glücklicher Punkt für uns. Den nehmen wir mit, aber wir müssen wieder den nächsten Gang finden.“
... zur Offensive: „Wir hatten schon ab und zu Umschaltmomente, dann sind wir sinnlos viel zu hektisch, anstatt dass wir uns was zutrauen. Dann wird es schwierig gegen die Hertha, eins der schwierigsten Auswärtsspiele.“
... zum Aufstiegskampf: „Wir gehen es von Woche zu Woche an. Wir müssen es analysieren, besser machen und ruhiger bleiben. Dann geht es nächste Woche weiter.“
Miron Muslic (Trainer FC Schalke 04) zu den vielen knappen Siegen in der Hinserie (vor dem Spiel): „Wir haben sehr viele gute Spiele gemacht. Aber alle Spiele in der zweiten Bundesliga sind sehr, sehr eng. Wir haben viele dieser engen Spiele gezogen.“
… zum Punktgewinn der Schalker: „Den Punkt nehmen sie sicher gerne mit. Spielweise hin und her – es zählt für die Tabelle.“
... zur Leistung der Hertha: „Diesen Weg müssen sie definitiv weitergehen. Sie müssen effektiver werden, aber wie sie defensiv und offensiv gespielt haben, war richtig gut. Sie werden sich trotzdem ärgern.“
… zu den Aufstiegschancen der Schalker (vor dem Spiel): „Grundsätzlich gehören sie in die erste Liga. Diese Power, die der Verein hat, die Fans und die Emotionen gehören in die erste Liga. Wenn ich es sportlich beurteilen soll, habe ich das Gefühl, dass die jetzt was zu verteidigen haben. Die Gegner werden sich auf diese defensive Spielweise einstellen. Sie müssen offensiv Lösungen finden. Ich glaube, dass ein Einbruch kommt und sie diesen Hebel dann vielleicht nicht mehr umlegen können.“






