Basketball · MagentaSport · news aktuell · 08.10.2026 · 01:00
Die deutschen Teams schwimmen im EuroCup am 2. Spieltag bis auf Ulm weiter auf der Erfolgswelle! Nach dem 79:71 der Frankfurter gegen Siaulai und dem 87:86 der Rostocker gegen Rigas Zelli am Dienstag zieht auch Chemnitz mit einem 93:84 gegen Neptunas Klaipeda nach. "So sweet!", schwärmt Ben Burnham, mit 10 Punkten, 5 Rebounds und 2 Assists "Player of the Game", "Wie Gummibären oder so." Für die NINERS ist es nach dem verlorenen Derby gegen Jena am Wochenende [76:82] eine willkommene Abwechslung vom tristen Liga-Alltag auf Platz 16. "Ich würde lügen, wenn uns das nicht mitnimmt", gibt Geschäftsführer Steffen Herhold offen zu, bleibt aber optimistisch: "Für mich ist es eine Genugtuung zu sehen, dass eine Mannschaft dann nicht auseinanderfällt, wenn die Herausforderungen groß sind. Sie haben untereinander eine sehr gute Körpersprache, sie helfen sich. Sie müssen jetzt anfangen, sich zu belohnen." Haben sie gegen Neptunas Klaipeda. Der Schlüssel: Physis. Burnham: "Ich habe gesagt, dass wir rauskommen und physisch spielen. Wir haben da einen guten Job gemacht. Sie haben einige Fouls gegen uns gezogen. Aber wir haben gesagt, dass wir genau so spielen wollen. Wir wollen physisch sein, wir wollen versuchen, sie herumzuschubsen." So soll es auch am Wochenende im Spiel gegen Bayern München funktionieren: "Wir werden rauskommen und hart spielen, wie wir es heute Abend gemacht haben."
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