Mario Basler bei „Wie war das damals?“: „Ich bereue nichts.“ +++ „Wir hätten 1994 Weltmeister werden müssen.“ +++ „Es war unmenschlich, was man mit Berti Vogts gemacht hat.“ +++ „Lasst den Jürgen Klopp zwei Jahre arbeiten!“ +++ „Ich habe einen besseren rechten Fuß gehabt als Beckham.“
Neue Podcast-Episode online. Basler über den FC Hollywood, Otto Rehhagel und Jürgen Klopp
Mario Basler bei „Wie war das damals?“: „Ich bereue nichts.“ +++ „Wir hätten 1994 Weltmeister werden müssen.“ +++ „Es war unmenschlich, was man mit Berti Vogts gemacht hat.“ +++ „Lasst den Jürgen Klopp zwei Jahre arbeiten!“ +++ „Ich habe einen besseren rechten Fuß gehabt als Beckham.“
Mario Basler bleibt in der neuen Folge von „Wie war das damals?“ seiner direkten Art treu. Der frühere Nationalspieler verteidigt Ex-Bundestrainer Berti Vogts, wirbt für Geduld mit Jürgen Klopp und ist überzeugt: Deutschland hätte 1994 Weltmeister werden müssen. Zudem zieht „Super-Mario“ einen bemerkenswerten Vergleich mit David Beckham, bewertet seine eigene Leistung im Champions-League-Finale 1999 selbstbewusst und blickt ohne Reue auf seine außergewöhnliche Karriere zurück. Die Episode ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.
Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig spannt Basler den Bogen von den Anfängen in der Pfalz bis zu den größten Fußballbühnen der Welt. Er verrät, was er einst bei Rot-Weiss Essen verdiente, erinnert an seine Zeit beim legendären „FC Hollywood“ und erklärt, warum Otto Rehhagel für seinen Karriereweg eine Schlüsselfigur war. Zu den kuriosesten Anekdoten zählt seine Schilderung, wie Rehhagel ihn einst auf einer Toilette für einen Wechsel gewinnen wollte. Basler nimmt die Zuhörer mit in die Kabine des FC Bayern, erzählt vom täglichen Konkurrenzkampf mit Weltstars und erinnert sich an ein denkwürdiges Gespräch mit Uli Hoeneß.
Der einstige Mittelfeldstar spricht über sein frühes Tor im Champions-League-Finale 1999, die dramatischen Minuten in der Nachspielzeit gegen Manchester United und die wohl bitterste Niederlage seiner Laufbahn. Daneben blickt er auf Meilensteine mit der Nationalmannschaft zurück, spricht über seine Expertenmeinungen - und Prognosen, für die er nach eigener Aussage oft belächelt wurde.
Darüber hinaus spricht Basler auch über prägende Erlebnisse aus seinem Privatleben. So erinnert er sich an den kurzzeitigen Auszug aus dem Elternhaus mit 17 Jahren. Persönlich wird es auch beim Blick auf sein heutiges Leben. Basler erzählt von seiner Rolle als vierfacher Großvater, seiner Verbundenheit zur Pfalz und seinem Umgang mit Kritik in sozialen Netzwerken. Dabei verrät er auch, warum er sich seine Reichweite auf Instagram bis heute nicht erklären kann. Offen spricht Basler außerdem über seine letzte Station in Katar und räumt ein, dass ihn damals nicht das Sportliche gereizt habe.
Der Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum erscheint monatlich; u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube:
Aufgezeichnet werden die Episoden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
„Bei Rehhagel gab es nicht alt oder jung, nur gut oder schlecht.“
„Ich habe zu Uli Hoeneß gesagt: Du kannst noch zehn Spieler holen, am Ende lasse ich alle Spieler hinter mir.“




