Über Tabellenplatz 17 des VfL Wolfsburg: "Sollten mehr zusammenarbeiten" - Über die Gründe der Talfahrt: "Wir schlafen manchmal"
Seit 2011 spielt Maximilian Arnold für den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. In dieser Saison ist er sogar Kapitän, doch die Talfahrt der "Wölfe" konnte der 28-Jährige bislang nicht verhindern. "Es fühlt sich so an, dass man denkt: Was ist hier eigentlich los? Es ist eine sehr verzwickte Situation", sagte der dreimalige Nationalspieler im exklusiven Interview mit Sportradio Deutschland. Arnold wartet nun auf ein Erfolgserlebnis, "dann kann sich etwas entwickeln."
Das Interview in voller Länge steht auf der Website unter www.sportradio-deutschland.de zur Verfügung.
... über Tabellenplatz 17 des VfL Wolfsburg: "Es fühlt sich so an, dass man denkt: Was ist hier eigentlich los? Es ist eine sehr verzwickte Situation. Aber umso mehr es nicht so läuft, umso mehr reden wir. Und ich glaube, mit reden hat es noch nie jemand geschafft. Wir sind sehr gut beraten, uns wieder auf das Wesentliche zu fokussieren. Wir sollten auf dem Platz mehr zusammenarbeiten und dann den Bock umstoßen. Den Willen darf man uns niemals absprechen."
... über die Gründe der Talfahrt: "Es gibt noch nicht diese Automatismen. Wir schlafen manchmal ein, zwei Sekunden und laufen zu spät los. Dann entsteht eine Fehlerkette. Wir sind schon betrübt über diese Situation."
... über die fehlende Konstanz im Verein: "Ich glaube, es ist zu einfach zu sagen, es liegt nur am neuen Trainer. Wir Spieler haben auch eine Schuld daran, denn wir müssen es ja umsetzen. Wir müssen noch enger zusammenrücken. Wenn wir aber einmal ein Erfolgserlebnis haben und mehr Selbstvertrauen daraus gewinnen, kann sich etwas entwickeln. Man sollte uns in Ruhe weiterarbeiten lassen. Ich bin felsenfest der Überzeugung, dass wir dann auch aus dieser Situation herauskommen."
... über die anstehenden Aufgaben: "Die kommenden beiden Spiele in Frankfurt und bei Union Berlin werden eklig. Ich sehe sie als Chance, weil uns keiner etwas zutraut. Wir werden versuchen, sie zu überraschen."




