TennisPressemitteilung

Gastgeber Schweiz und Topfavorit Kanada im Halbfinale, Tennis-Ikone Federer überrascht Schweizer Team – Torschütze Malgin: „Habe jetzt wahrscheinlich eine goldene Hand“

Gastgeber Schweiz und Topfavorit Kanada im Halbfinale, Tennis-Ikone Federer überrascht Schweizer Team – Torschütze Malgin: „Habe jetzt wahrscheinlich eine goldene Hand“
· © MagentaSport

Die Viertelfinals bei der Eishockey-WM sind vorbei – neben Finnland und Norwegen setzen sich die Topfavoriten Kanada und Schweiz durch. Rekordweltmeister Kanada gelingt beim 4:0 die Revanche gegen Olympiasieger und Weltmeister USA – nach der bitteren Niederlage im Olympischen Finale. MagentaSport-Experte Rick Goldmann analysiert: „Von der Herangehensweise hat es mich überrascht, dass sie nicht gleich nach dem 5-Minuten-Foul im Powerplay eins legen. Aber die USA hat da schon den Preis gezahlt, da lang mitzuspielen. Und dann ist es auch Celebrini, der einen Powerplay-Treffer erzielt. Die Qualität hat sich am Ende durchgesetzt, auch wenn die USA am Schluss richtig Druck gemacht haben.“

Auch Gastgeber Schweiz macht mit einem 3:1 gegen Schweden – nach 0:1-Rückstand – vor eigenem Publikum den nächsten großen Schritt in Richtung des langersehnten ersten WM-Titels. Denis Malgin, der zum 2:1 traf, freut sich: „Wir haben eine super Gruppe. Jeder läuft für jeden. Es macht einfach Spaß, mit diesem Team zu spielen!“ Vor dem Spiel überraschte der Verband das Team mit einer besonderen Aktion: Kein Geringerer als Tennis-Ikone Roger Federer verliest die Starting Six in der Kabine. Malgin und das ganze Team waren begeistert: „Als Roger in die Kabine kam, waren alle schockiert. Es war einfach unglaublich! Er hat jedem die Hand geschüttelt. Ich habe jetzt wahrscheinlich davon eine goldene Hand [lacht].“ Auch MagentaSport-Experte Moritz Müller findet es „toll, dass er die Spitznamen der Jungs kennt, Jax, er meint [Ken] Jäger. Das ist auch toll, wenn so eine Persönlichkeit kommt und dich beim Spitznamen nennt, dann gehst du den ersten Wechsel auch richtig an.“

Nachfolgend Stimmen zu den Viertelfinalspielen Kanada gegen die USA und Schweiz gegen Schweden. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Am Samstag ab 15.00 Uhr stehen die Halbfinals an. Zuerst trifft die Schweiz auf Norwegen, bevor ab 19.40 Uhr Kanada gegen Finnland antritt. Beide Partien gibt es live bei MagentaSport – mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann.

Die Schweizer dürfen weiter vom Weltmeistertitel vor eigenem Publikum und ihrem ersten WM-Triumph überhaupt träumen! Im Duell mit Schweden drehen Roman Josi und im zweiten Drittel Denis Malgin sowie Calvin Thürkauf den Rückstand durch Linus Karlsson. Im Halbfinale treffen die favorisierten Schweizer auf Norwegen.

Denis Malgin, Schweizer Torschütze zum 2:1: „Wir wussten, dass wir [nach dem Rückstand, Anm.d.Red.] weitermachen müssen. Wir müssen einfach im Forecheck spielen und unser Spiel spielen und treffen.“

… zum Comeback nach 0:1-Rückstand: „Wir haben eine super Gruppe. Jeder läuft für jeden. Es macht einfach Spaß, mit diesem Team zu spielen!“

… zu Roger Federer, der die Schweizer Starting Six in der Kabine vorgelesen hat: „Das ist einfach speziell. Als Roger in die Kabine kam, waren alle schockiert. Es war einfach unglaublich! Er hat jedem die Hand geschüttelt. Ich habe jetzt wahrscheinlich davon eine goldene Hand [lacht].“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=WVQwaGRlVzB5OHNkMFc1dCtUVUVqbFZobVZOTlNOZmhPQkd4WGFUM09UTT0=

Hoher Besuch in der Kabine! Roger Federer liest die Starting Six der Schweizer vor und pusht das Team. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=K3B1Z25JV2U2ZitFL1lZZTNpZ0VqK003RjB2UXN4NHRIV05WM3kxWmgrUT0=

Moritz Müller, MagentaSport-Experte, über die Aktion mit Roger Federer: „Jeder wollte ihm danach nochmal die Hand geben. Auch toll, dass er die Spitznamen der Jungs kennt, Jax, er meint [Ken] Jäger. Das ist auch toll, wenn so eine Persönlichkeit kommt und dich beim Spitznamen nennt, dann gehst du den ersten Wechsel auch richtig an.“

Moritz Müller, MagentaSport-Experte, zu seiner Expertenrolle im Turnier: „Ich habe auf jeden Fall viel gelernt. Ich dachte schon, dass es nicht ganz so einfach ist. Aber es ist doch noch deutlich schwieriger als ich gedacht habe. Deswegen ganz großen Respekt für die Arbeit, die ihr hier immer leistet!“

Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=azNLb3kxUE9VZEpIc3RrempKYVdFY3NkbXV5ZFlnYjlMZm5CZitWVGUvYz0=

Der Rekordweltmeister kegelt den WM-Titelverteidiger und Olympiasieger hochkant aus dem Wettbewerb. Nach dem 2. Drittel führen die Kanadier 2:0. In den Schlussminuten gibt es – trotz großem Kampf der USA – noch zwei Empty-Netter für Kanada. Im Halbfinale geht es für die Kanadier gegen Finnland.

Rick Goldmann, MagentaSport-Experte: „Da muss man natürlich, sagen, dass da zwei Empty-Netter dabei waren. Aber ich glaube, von der Herangehensweise hat es mich überrascht, dass sie nicht gleich nach dem 5-Minuten-Foul im Powerplay eins legen. Aber die USA hat da schon den Preis gezahlt, da lang mitzuspielen. Und dann ist es auch Celebrini, der einen Powerplay-Treffer erzielt. Die Qualität hat sich am Ende durchgesetzt, auch wenn die USA am Schluss richtig Druck gemacht haben.“

Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=ZlZLOGJmYVVPNFhOcTB5Tk1sLzg5SnE3UTJTaUZFNDlHVE52Y2lRU2M4bz0=

Nach Deutschlands WM-Aus in der Vorrunde gibt es Neuigkeiten von zwei deutschen Nationalspielern! Während Dominik Kahun seinen Vertrag in Lausanne in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst hat, steht für Münchens Philipp Sinn ein Wechsel nach Nordamerika in die NHL an. Auch darüber haben sich Sascha Bandermann, Rick Goldmann und Basti Schwele unterhalten.

Basti Schwele über den Abgang von Kahun: „Das ist schon ein bisschen verwunderlich, weil er ‚nur noch‘ ein Jahr Vertrag hätte, mit Geoff Ward einen Trainer hat, der sehr viel von ihm hält, der sein Spiel auch nochmal entwickelt hat. Aber in der Schweiz geht sowas auf den Importstellen – und das ist Dominik Kahun nun mal in der Schweiz – auch relativ schnell. Das ist hier zu sehen. Wir sind gespannt, wie es weitergeht.“

Rick Goldmann zum Abgang von Kahun: „Wenn du mich jetzt fragst, gehe ich davon aus, dass er nach Deutschland zurückkommt. Das ist meine persönliche Meinung und mein Bauchgefühl. Es ist tatsächlich so, dass du in der Schweiz als Importspieler brutalen Druck hast. Und da hat es auch mal eine Phase gegeben, als er krank war, als er verletzt war. Dann schaut man sich das gar nicht so lange an, sondern sagt: Komm, die Tür ist gerade offen für etwas anderes, wir wollen eine Veränderung. Und vielleicht passt es auch bei ihm persönlich gerade.“

Basti Schwele zu Sinns Wechsel nach Nordamerika: „Da kann jeder zuschlagen. Philipp Sinn ist nicht gedraftet. Von daher hat man das auch offengelassen, wo er hingeht. Aber er hat auch schon ein Statement abgegeben, wo er gesagt hat: Danke für die Zeit in München, über die Akademie in Salzburg und dann München jetzt in die NHL. Wir sind gespannt!“

Link zu den Aussagen: clipro.tv/player?publishJobID=cDIrNUF6dElMcG5FWmdzanhQYlhRUzZTb29YVXJHMnVtTWtKbFUyWlhROD0=

Quelle: MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH · SPPOriginalmeldung ↗
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