FußballPressemitteilung

Erst völlig narrisch – „jetzt sollen sie alle schön weitertrinken!“ Österreich dank Last-Minute-Wahnsinn von Kalajdzic in der K.o.-Runde – Messi zaubert weiter

Sasa Kalajdzic
Sasa Kalajdzic · © MagentaTV

„Nicht die Schande, sondern der Wahnsinn von Kansas City!“: Mit einem irren 3:3 gegen Algerien und dem Ausgleichstreffer von Sasa Kalajdzic in der 6. Minute der Nachspielzeit rettet Österreich das Weiterkommen. Nur 90 Sekunden zuvor liegt die Mannschaft von Ralf Rangnick nach dem Tor von Riyad Mahrez am Boden und wäre mit diesem Ergebnis ausgeschieden. Dementsprechend sprachlos ist auch Marcel Sabitzer, der zum zwischenzeitlichen 2:1 trifft: „Du kassierst in der 94. das 2:3 und du denkst, es ist verloren, weil: Was soll da noch kommen? Dann kriegen wir aber noch die erste Hundertprozentige von Linni [Philipp Lienhart, Anm.d.Red.]. Wir glauben trotzdem dran, wir hauen einen Weiten rein auf die zwei Türme da [Michael Gregoritsch und Sasa Kalajdzic, Anm.d.Red.]: Kopfball, Kopfball und 3:3. Unglaublich, ja!“ Auch Ralf Rangnick, der mit seinen 67 Jahren bereits einige unglaubliche Abende miterlebt hat, gibt zu: „Ich habe im Moment keine Worte – das sage ich ganz ehrlich – über das, was die letzten 90 Sekunden passiert ist. Ich glaube, das habe ich so noch nie erlebt und wahrscheinlich die meisten anderen auch noch nie. 2:3 hinten, die offizielle Spielzeit ist eigentlich schon rum. Wir kommen mit der Einwechslung [von Sasa Kalajdzic, Anm.d.Red.] nochmal ins Spiel zurück. Unglaublich! Im Moment sind wir einfach mal nur happy, dass wir weitergekommen sind.“ Happy sind am Ende beide Teams, weil beide im Sechzehntelfinale stehen. Österreich trifft auf Europameister Spanien. Für Algeriens Trainer Vladimir Petkovic steht ein Duell mit der Schweiz an, die er zwischen 2014 und 2021 sieben Jahre lang trainierte.

Happy ist auch Lionel Messi, der Argentiniens 3:1 gegen Jordanien die ersten 60 Minuten von der Bank aus verfolgte, sich aber trotzdem die Schlagzeilen sichert: 80. Minute – und der 39-Jährige zieht einen Freistoß flach an der Mauer vorbei ins Eck. Sechstes Turniertor, 19. WM-Tor – der normale, überirdische Wahnsinn für den Genius unter den Außergewöhnlichen.

Kolumbien holt sich den Sieg in Gruppe K! Mit einem 0:0 gegen Portugal, dem siebten torlosen Remis dieser WM, verteidigt das Team um Bayern-Star Luis Díaz die Spitzenposition. MagentaTV-Experte Jonas Hofmann konstatiert: „Aus kolumbianischer Sicht ist alles zufriedenstellend. Du gehst als Gruppenerster ins Sechzehntelfinale. Portugal hat sich schon erhofft, den Dreier mitzunehmen und noch vorbeizuziehen, damit sie vielleicht den Kroaten im Sechzehntelfinale aus dem Weg gehen. […] Kolumbien war einen Tick besser, hatte ein paar zwingendere Chancen – Chancen, aus denen du mehr hättest machen können als Portugal. Aber auch die sind heute ohne Tore geblieben. Deshalb haben wir leider ein 0:0 gesehen.“ Im Sechzehntelfinale trifft Kolumbien als Gruppensieger am 4. Juli in Kansas City auf den Dritten der Gruppe L, Ghana (ab 02.50 Uhr live bei MagentaTV), während für Portugal am 3. Juli in Toronto (ab 00.20 Uhr live bei MagentaTV), das Duell der ehemaligen Weltfußballer zwischen Cristiano Ronaldo (41) und Luka Modric (40) ansteht.

Parallel feiert die Demokratische Republik Kongo den ersten Einzug in die K.o.-Runde seit 1974, damals noch als Zaire. Dank eines Doppelpacks von Yoane Wissa schlagen die „Leoparden“ Usbekistan nach anfänglichem Rückstand 3:1 und treffen am kommenden Mittwoch, 1. Juli (ab 16.30 Uhr live bei MagentaTV) in Atlanta auf England.

Nachfolgend Clips und Stimmen der Abschlussspiele in Gruppe K zwischen Kolumbien und Portugal sowie der DR Kongo gegen Usbekistan, sowie das Finale der Gruppe L mit den Partien zwischen Algerien und Österreich und Jordanien gegen Argentinien. Bei Verwendung bitte MagentaTV als Quelle angeben. Weiter geht’s seit 07.00 Uhr mit dem „Breakfast Club“. Ab 19.30 Uhr geht die K.o.-Phase der WM los: Das Sechzehntelfinale zwischen Südafrika und Co-Gastgeber Kanada im SoFi Stadium von Los Angeles steht auf dem Programm. Alle WM-Spiele gibt es nur bei MagentaTV live, 44 davon exklusiv.

Der Wahnsinn von Kansas City! Bereits die regulären 90 Minuten sind mit einem 2:2 mehr als spektakulär. Aber was dann in der Nachspielzeit folgt, sprengt alle Dimensionen. In Minute 93 trifft Riyad Mahrez zuerst aus dem Nichts zum algerischen 3:2. In diesem Moment ist Österreich ausgeschieden. Und wie reagiert das Rangnick-Team auf diesen Riesenschock? Mit einem langen Ball von Marcel Sabitzer auf Michael Gregoritsch an den zweiten Pfosten, dessen Kopfballablage auf den Sekunden zuvor eingewechselten Sasa Kalajdzic, der in Minute 96 zum 3:3 einköpft. Ein Doppelkopf für Platz 2 in der Gruppe! Zum narrisch werden! Österreich trifft somit auf Europameister Spanien. Für Algerien – und vor allem für Trainer Vladimir Petkovic – steht als Dritter ein besonderes Duell gegen die Schweiz an, die der 62-Jährige zwischen 2014 und 2021 sieben Jahre lang trainierte.

Marcel Sabitzer, Österreichs Torschütze zum 2:1: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Es ist so Auf und Ab. Wir gehen zweimal in Führung, da musst du das nach Hause bringen. Das kannst du bei so einem Spiel nicht bringen. Das ist teilweise unseriös, aber: andere Geschichte. Wir sind weiter, das zählt. Jetzt müssen wir gut analysieren, dass wir besser reinkommen.“

… ob er jemals so etwas wie beim 3:3 gefühlt hat: „Du kassierst in der 94. das 3:2 und du denkst, es ist verloren, weil: Was soll da noch kommen? Dann kriegen wir aber noch die erste Hundertprozentige von Linni [Philipp Lienhart, Anm. d. Red.]. Wir glauben trotzdem dran, wir hauen einen Weiten rein auf die zwei Türme da [Michael Gregoritsch und Sasa Kalajdzic, Anm. d. Red.]: Kopfball, Kopfball und 3:3. Unglaublich, ja!“

… ob jetzt, nach diesem Weiterkommen, alles möglich ist: „Heute müssen wir das so mitnehmen, abhaken. Aber es gibt viel zu analysieren, weil das teilweise unseriös ist. Viel zu leichte Gegentore. Aber heute freuen wir uns, dass wir weiter sind. Wir haben Österreich ein bisschen den Atem angehalten. Aber jetzt sollen sie alle schön weitertrinken!“

… ob ihm bewusst ist, dass er ein Spieler für die großen Spiele ist: „Muss sein! Ich muss vorneweg gehen. Ich muss für Tore sorgen, für Vorlagen, für spielentscheidende Momente. Zum Glück ist das heute wieder geglückt, bei so einem sehr wichtigen Spiel. Ich bin überglücklich! Aber ich bin so tot, wirklich!“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=M0pldk5xcktqTUd0WjJLdHB6L0M5VDFDdy9RaHNNcUxUem9kTWwwZXlUaz0=

Ralf Rangnick, Trainer Österreich: „Ich habe im Moment keine Worte – das sage ich ganz ehrlich – über das, was die letzten 90 Sekunden passiert ist. Ich glaube, das habe ich so noch nie erlebt und wahrscheinlich die meisten anderen auch noch nie. 3:2 hinten, die offizielle Spielzeit ist eigentlich schon rum. Wir kommen mit der Einwechslung [von Sasa Kalajdzic, Anm.d.Red.] nochmal ins Spiel zurück. Unglaublich! Im Moment sind wir einfach mal nur happy, dass wir weitergekommen sind. Dass noch in einigen Bereichen Luft nach oben ist, wissen wir auch.“

… wie stolz er auf die Moral der Mannschaft ist: „Ich bin schon seit vier Jahren stolz auf diese Jungs. Wenn man sich den ganzen Weg überlegt: Wir sind jetzt zum ersten Mal nach 44 Jahren wieder über die Gruppenphase hinausgekommen. Das sagt eigentlich schon alles aus. Mich freut es unbändig für die Jungs. Aber im Moment ist wirklich gerade alles noch ein bisschen skurril.“

… wie er den Jubel zum 3:3 erlebt hat: „Eigentlich gar nicht, ich konnte eigentlich gar nicht glauben, was da passiert. Aber das muss ich nochmal sagen: Sowohl die Flanke als auch der aufgelegte Kopfball von Gregoritsch, als auch den Kopfball selbst muss man in so einer Situation trotzdem erstmal so spielen.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=azZmOERGbGtjZk15cGd5R0JDS21heWpFMGN4T25uOXk0WXRJWG5PVDV5RT0=

Corni Küpper, Kommentator der Partie: „Das war wirklich unfassbar, was da passiert ist! Ich habe noch immer Temperatur!“

Robby Hunke, Kommentator des Parallelspiels zwischen Jordanien und Argentinien: „Ich habe zwei Monitore. Ich habe das Messi-Spiel kommentiert, mit dem Messi-Tor. Aber dann nebendran geschaut und ich dachte wirklich beim Dritten: Was ist hier…!? Ich wollte es nicht glauben! Aber die Bilder sind offensichtlich echt.“

Link zu den Aussagen: clipro.tv/player?publishJobID=bUdkZ2NFM0ZFVzd4YnZidmQxQ2ROZWJwZXpneFl1aFpUZitKZzQ1V296QT0=

Es geht auch mal ohne Messi von Anfang an – aber zum Schluss bestimmt der Superstar doch die Schlagzeilen: Nach Treffern von Giovani Lo Celso per Freistoß und Lautaro Martínez per Foulelfmeter führen die Argentinier zur Pause mit 2:0. Nach einer Stunde wird Messi eingewechselt, macht in der 80. Minute einmal mehr Messi-Dinge – und zieht einen Freistoß flach um die Mauer zu seinem sechsten Turniertreffer und 19. WM-Tor ins Eck. Einfach nur Messi, einfach nur wow!

Gruppe K: Kolumbien sticht Portugal aus, DR Kongo im Sechzehntelfinale

Kolumbien setzt sich an die Spitze der Gruppe K! Das Team von Bayern-Star Luis Díaz hat mehr vom Spiel und auch die besseren Chancen, erzielt in der ersten Minute der Nachspielzeit durch Innenverteidiger Davinson Sánchez den vermeintlichen Siegtreffer, der aufgrund einer knappen Abseitsposition allerdings nicht zählt. Am Gruppensieg ändert das jedoch nichts. Im Sechzehntelfinale treffen die Kolumbianer auf Ghana, den Dritten der Gruppe L. Portugal bekommt es mit Kroatien zu tun. Riesenjubel bei der Demokratischen Republik Kongo nach dem 3:1 gegen Usbekistan! Erstmals seit der WM 1974 in Deutschland, damals noch als Zaire, qualifizieren sich die „Leoparden“ für die K.o.-Runde einer Weltmeisterschaft. Matchwinner für die Kongolesen ist Doppelpacker Yoane Wissa. Fiston Mayele erzielt das zwischenzeitliche 2:1. Usbekistan verabschiedet sich aus dem Turnier – das aber immerhin mit einem Traumtor von Eldor Shomurodov, der die Kugel mit dem ersten Kontakt aus spitzem Winkel sehenswert über Lionel Mpasi chippt. Im Sechzehntelfinale wartet nun England auf die DR Kongo.

MagentaTV-Experte Jonas Hofmann über Kolumbiens Gruppensieg: „Aus kolumbianischer Sicht ist alles zufriedenstellend. Du gehst als Gruppenerster ins Sechzehntelfinale. Portugal hat sich schon erhofft, den Dreier mitzunehmen und noch vorbeizuziehen, damit sie vielleicht den Kroaten im Sechzehntelfinale aus dem Weg gehen. […] Kolumbien war einen Tick besser, hatte ein paar zwingendere Chancen – Chancen, aus denen du mehr Tore hättest machen können als Portugal. Aber auch die sind heute ohne Tore geblieben. Deshalb haben wir leider ein 0:0 gesehen.“

Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=ZGU4UWhpK0VSWGQxY3RRZ2s4ZytVL1NlQnZzZVFiWkRnanZyOVBOM2xDcz0=

Jonas Hofmann, MagentaTV-Experte, vor dem Spiel über Cristiano Ronaldo: „Er ist immer ein Faktor! Das hast du beim ersten Spiel gesehen, bei dem sie nicht sehr überzeugend waren, wo er ein bisschen außen vor war. Im zweiten Spiel hilft er seiner Mannschaft mehr mit zwei Toren. Deshalb ist er wie immer ein Faktor. Ob auch sie ihn wieder ins Spiel bekommen, wird man sehen. Er hat gesagt, er ist zurück. Deshalb schauen wir mal, ob er dabei bleibt, dass er zurück ist.“

Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=SWlnLzExSVA5cXB6UHJOUkJ1MHJuQ2lSblZPdGF2U2h0T“kF6ZHRCKys4ND0=

Jonas Hofmann über Cristiano Ronaldos Zukunft in der Nationalmannschaft: „Irgendwann wird sie vorbei sein. Aber solange er weiterhin für Portugal trifft, wird er auch weiterhin dabei sein. In dem Alter noch so fit dazustehen, wahrscheinlich in einem Körper eines Unter-30-Jährigen, das zeigt, dass er unfassbar professionell ist, ein unfassbar ehrgeiziger Typ ist. Da kann man nur Respekt zollen!“

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Jonas Hofmann über Luis Díaz: „Er ist fast wichtiger als Ronaldo für Portugal. Er hat eine unfassbare Saison gespielt, unfassbar viele Scorer gemacht. Das erhoffen sie sich im Nationaltrikot auch. Er ist Dreh- und Angelpunkt des Spiels, es läuft viel über ihn. Er ist sehr, sehr wichtig!“

… was den kolumbianischen Fußball ausmacht – und den Vergleich mit dem deutschen Gegner Paraguay: „Das ist eine südamerikanische Truppe. Ich habe auch eine Zeit lang mit Gustavo Puerta bei Leverkusen zusammengespielt. Das sind Spieler, die sehr viel Leidenschaft im Spiel haben, die ihr Herz auf dem Rasen lassen, die komplett brennen, sobald sie das Trikot anziehen – ähnlich wie wir es aus deutscher Sicht gegen Ecuador gesehen haben, wie wir es wahrscheinlich gegen Paraguay sehen werden. Das ist alles so ein bisschen ähnlich.“

Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=S1UwUTFJZGVOS2dROGtucDBpMVZSMFovdmRnN09ONUJ4UVA1dVNhd1VjVT0=

Am Montagabend steht für das DFB-Team das erste K.o.-Runden-Spiel bei einer WM seit dem Finale 2014 an. Es geht in Boston gegen Paraguay (ab 21.00 Uhr live bei MagentaTV). Die MagentaTV-Kommentatoren Corni Küpper und Robby Hunke ordnen den aktuellen Leistungsstand des deutschen Teams im Vorfeld ein.

Robby Hunke, MagentaTV-Kommentator, darüber, was ihm beim DFB-Team noch fehlt, um gegen Paraguay erfolgreich zu sein: „Gegen Ecuador darfst du in dem Kontext verlieren. Ecuador war auch die letzte Mannschaft, die Argentinien geschlagen hat. Gegen Paraguay darfst du definitiv nicht verlieren. Paraguay ist fußballerisch auch nochmal eine ganze Ecke schwächer. Das wäre ein absolutes Desaster. Es braucht eine höhere Zweikampfintensität, die sie aufs Feld bringen werden. Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass wir hundertprozentig eine andere Fußball-Nationalmannschaft sehen werden, die alles zeigt, was sie in den ersten zwei Gruppenspielen gezeigt haben. Dass wir vielleicht eine Mannschaft sehen, die sich fürs Achtelfinale ein bisschen eingrooven kann. Ich glaube, dass das Spiel gegen Ecuador am späten Montagabend sehr schnell vergessen sein wird.“

… zur Aussage von Rudi Völler, man könne am Limit gegen jede Mannschaft gewinnen. Aber wenn man das nicht schafft, auch gegen einige verlieren: „Wo er natürlich Recht hat: Gegen Frankreich in einem potentiellen Achtelfinale reicht das selbstverständlich nicht. Da muss Deutschland sogar über 100 Prozent hinausgehen. Gegen Paraguay reicht das vielleicht mit einer klaren Leistungssteigerung. Gegen Frankreich würde ich – nach dem, was ich bis jetzt gesehen habe – bisher schwarzsehen.“

Corni Küpper, MagentaTV-Kommentator: „Du hast gesagt, du bist dir sicher, eine andere Mannschaft zu sehen. Das ist auch dringend notwendig! Wenn wir uns das jetzt mal anschauen: Wir haben bis jetzt 6 Halbzeiten gespielt und 5 davon waren einfach nicht gut. Du hattest diesen schwachen Start gegen Curacao, die erste Hälfte, wo du eigentlich auch einen Haken dranmachen kannst. Die zweite Halbzeit wirkte wirklich wie entfesselt. Aber dann das Spiel gegen Côte d’Ivoire, das Spiel gegen Ecuador. Das war mindestens nur auf Augenhöhe. Côte d’Ivoire hätte am Ende sogar noch gewinnen können – mit diesem einen Ding. Dementsprechend, du sprichst von einer Leistungssteigerung. Die ist dringend erforderlich!“

… zum Spiel gegen Paraguay: „Ich habe Paraguay gegen die USA gesehen. Ich habe sie auch gegen die Türken gesehen. Ich glaube, sie haben da in Summe 60 Torschüsse zugelassen. Die sind wirklich nicht gut, das muss man so sagen. Dementsprechend glaube ich auch, dass Paraguay kein Stolperstein für die deutsche Mannschaft wird. Aber Paraguay ist nicht unser Gradmesser. Unser Gradmesser sind die Nationen, die danach kommen. Und da müssen wir sagen, ist die deutsche Mannschaft gerade noch hinten dran.“

Link zu den Aussagen: clipro.tv/player?publishJobID=SFdBUkpFbDl5eExicDVzbDV3bEY1a2ozT0NnL1E5R3lqeFpRd25PNnQrVT0=

Die FIFA WM 2026 komplett live bei MagentaTV (alle Infos zu Inhalten gibt’s auch hier: www.magenta.tv)

ab 17.30 Uhr: Vorberichte Sechzehntelfinale Brasilien – Japan mit Laura Wontorra und Mats Hummels (Analyse: Jan Henkel und Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich)

ab 21.00 Uhr: Vorberichte Deutschland – Paraguay mit Jürgen Klopp, Johannes B. Kerner und Tabea Kemme (Analyse: Jan Henkel und Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich)

ab 02.30 Uhr: Vorberichte Sechzehntelfinale Niederlande – Marokko

ab 17.30 Uhr: Vorberichte Sechzehntelfinale Elfenbeinküste – Norwegen

ab 22.30 Uhr: Vorberichte Sechzehntelfinale Frankreich – Schweden

Quelle: MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH · SPPOriginalmeldung ↗
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