MotorsportPressemitteilung

DTM – Stars and Stories vom Sachsenring

Michael Strohmenger (CineStar-Geschäftsführer), Rick Kavanian, Luca Engstler, Oliver Fock (CineStar-Geschäftsführer), Tutty Tran, Michael „Bully“ Herbig, Rainer Weber (Theaterleiter CineStar Leipzig), (l-r, Foto: Anika Dollmeyer)
Michael Strohmenger (CineStar-Geschäftsführer), Rick Kavanian, Luca Engstler, Oliver Fock (CineStar-Geschäftsführer), Tutty Tran, Michael „Bully“ Herbig, Rainer Weber (Theaterleiter CineStar Leipzig), (l-r, Foto: Anika Dollmeyer) · © Anika Dollmeyer

Basketballer Kevin Yebo erlebt DTM-Premiere bei Schubert Motorsport - ADAC Präsident Christian Reinicke überreicht Siegerpokal am Sonntag - Rekord-Schiedsrichter Dr. Felix Brych erlebt DTM live vor Ort

Roter Teppich statt Cockpit – Luca Engstler trifft „Bully“ Herbig

Die DTM feierte am 20. August gemeinsam mit Partner CineStar und 500 Gästen die Eröffnung des IMAX CineStar Leipzig als erstes IMAX-Kino in Ostdeutschland. Während der Lamborghini Huracán GT3 Evo2 von Luca Engstler vor dem Kino stand, schritt der Kemptener vom TGI Team Lamborghini by GRT zusammen mit Größen wie Michael „Bully“ Herbig, Rick Kavanian und Tutty Tran über den roten Teppich und schaute sich bei der VIP-Vorstellung den Film „Das Kanu des Manitu“ an. Luca Engstler: „Das war ein cooles Event und etwas ganz anderes als das tägliche Leben im Auto und auf der Rennstrecke. Es war fantastisch, ‚Bully‘ Herbig kennenzulernen. Er hat mir erzählt, dass er gern Auto fährt. Allerdings nicht schnell, sondern eher cruist und die Gegend genießt. Ich habe ihm entgegnet, dass er das hervorragend in einem Lamborghini machen kann.“

Zu den Gästen des sechsten DTM-Wochenendes am Sachsenring zählte auch ADAC Präsident Christian Reinicke. Der Rechtsanwalt und Notar aus Hannover verfolgte gespannt das Sonntagsrennen und übergab am Sonntag den Siegerpokal an den Gewinner des zwölften DTM-Meisterschaftslaufs.

Kevin Yebo, Sachsens bester Korbjäger und Scoring-Maschine des Basketball-Bundesligisten Niners Chemnitz, staunte bei seinem Besuch am Samstag auf dem Sachsenring über die hohe Professionalität der Rennserie. Schubert Motorsport führte den 2,07 Meter großen Center mit seiner Familie durch die Box und ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen. „Ich hatte mir vorher keine Vorstellung davon gemacht, wie datenbasiert und wissenschaftlich hier gearbeitet wird. Die ausgefeilte Aerodynamik, die genaue Kenntnis der Reifen, das exakte Ausbalancieren des Fahrzeugs – das alles sind Details, die am Ende über Sieg und Niederlage entscheiden. Ich fand Autos schon als kleiner Junge cool, obwohl ich selbst gar keinen Führerschein besitze“, erzählte der 29-Jährige.

Rekord-Schiedsrichter Dr. Felix Brych hat in diesem Sommer nach fast 500 Spielen in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga seine Karriere beendet. Dadurch bleibt dem 50-Jährigen mehr Zeit, sich wieder der DTM zu widmen. In den 90iger Jahren hatte sich Brych jedes Rennen angeschaut, danach war der Fußballplatz statt einer Rennstrecke angesagt. „Ich bin riesiger DTM-Fan. Vor allem die Taxifahrt über den Sachsenring hat mir riesigen Spaß gemacht, das war ein besonderes Erlebnis“, sagte Brych, der zu den erfolgreichsten Unparteiischen der Fußballgeschichte zählt. Am Sachsenring schickte er die DTM-Fahrer mit dem Schild „Drivers start your engines“ ins Sonntagsrennen und überreichte im Anschluss den Pokal an den Zweitplatzierten. Am kommenden Wochenende wartet auf Brych eine neue Aufgabe: Am 31. August lost er im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die zweite Runde des DFB-Pokals aus. „Das habe ich vorher noch nie gemacht und wird hoffentlich ähnlich aufregend wie die Taxifahrt“, sagte Brych mit einem Schmunzeln.

Ihre DTM-Premiere gab Pauline Schäfer-Betz bereits vor zwei Wochen zusammen mit Schwester Helene am Nürburgring. Der Turn-Weltmeisterin gefiel das Rennspektakel so gut, dass sie am Sachsenring erneut vor Ort war. Am Sonntag ging es im DTM-Innovationstaxi von Schaeffler, einem 640 PS starken Audi R8 LMS GT2, um den 3,645 Kilometer langen Kurs. Pauline Schäfer-Benz: „Ich bin vorher noch nie in einem Rennauto mitgefahren, eine megacoole Erfahrung. Die Fliehkräfte sind ähnlich wie beim Turnen, in meiner Sportart geht es aber noch kopfüber“, sagte Schäfer-Betz. Zum Abschluss des Wochenendes überreichte die 28-Jährige aus Chemnitz dem Dritten des DTM-Sonntagslauf die Trophäe.

Karsten Speck besuchte am Wochenende auf Einladung von Schaeffler den Sachsenring. Seine letzte Stippvisite bei der DTM liegt lange zurück: „Das war vor 30 Jahren am Hockenheimring“, erinnert sich der Schauspieler, Sänger und Entertainer. Als gebürtiger Sachse hat er eine „enge Beziehung zur Strecke“ und saß schon mehrfach als Gast bei der MotoGP auf der Tribüne. Zudem erwies sich Speck als Rennsport-Experte. Sein Tipp kurz vor dem Samstagsrennen: „Der Regen spielt Marco Wittmann in die Karten. Ich gehe davon aus, dass er sich von Startplatz zwölf verbessert und als Siebter durchs Ziel fährt.“ Und damit lag Fachmann Speck absolut richtig.

Jerome Flaake ist ein echter DTM-Fan und war schon häufiger zu Gast an der Strecke. Am Samstag saß der ehemalige deutsche Eishockey-Nationalspieler sowie zweimalige Deutsche Meister zum ersten Mal in einem Renntaxi und war begeistert. „Diese Fahrt war unglaublich. Es hat sich manchmal so wie im Eishockey angefühlt, wenn man mit vollem Tempo auf die Bande zufährt und nicht mehr stoppen kann. Dem Fahrer gelang das auf der Strecke aber perfekt – und das bei wesentlich höherer Geschwindigkeit“, sagte Flaake. Auch neben der Strecke fühlte er sich wohl: „Die Boxengasse ist cool, das Event ist super organisiert. Es hat mir auf dem Sachsenring einen Riesenspaß gemacht.“

Quelle: ADAC DTM · SPPOriginalmeldung ↗
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