Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ steht vor der Tür und Deutschland ist bereit. Doch wie genau verfolgen Fans die Spiele? Allein auf dem Sofa oder gemeinsam mit der ganzen Crew? Heimlich im Büro oder ganz bewusst bis 3 Uhr morgens wach? Und schauen Gen Z-Fans wirklich anders als ihre Eltern?
Als offizieller Tournament Supporter der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ und der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™ möchte die Handelsplattform Wolt genau das wissen und hat gemeinsam mit YouGov eine repräsentative Studie durchgeführt. Das Ergebnis ist der Wolt Watch Ritual Index: ein umfassender Einblick in Sehgewohnheiten, Food-Rituale und Matchday-Routinen deutscher Fußballfans über alle Generationen hinweg.
Die Ergebnisse zeigen: Wenn die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ ansteht, schaut das ganze Land zu, nur nicht immer auf dieselbe Weise.
Fußball schauen ist eine individuelle Angelegenheit, doch ist es eher ein Solo-Erlebnis oder ein Gemeinschaftsevent?
63 % der deutschen Fußballfans geben an, dass sie Spiele gerne gemeinsam mit Freund:innen oder der Familie schauen. Gleichzeitig sagen 44 %, dass sie es genießen, Spiele allein zu verfolgen, um sich besser auf das Geschehen konzentrieren zu können. Auch öffentliche Veranstaltungen spielen eine Rolle: 29 % der Fans geben an, dass sie Public Viewings mögen, etwa in Bars oder auf Fanmeilen.
Die Vorlieben unterscheiden sich deutlich zwischen den Generationen:
Gen Z ist deutlich offener für Public Viewing als ältere Generationen – 57 % geben an, diese Form des gemeinsamen Schauens zu mögen, während es bei Boomern nur 13 % sind.
Für viele Fans bleibt das Zuhause dennoch der wichtigste Ort: Wer gemeinsam schaut, tut dies meist im kleinen Kreis von zwei bis drei Personen. Denn für viele gehört zum Fußball nicht nur das Spiel selbst, sondern auch das gemeinsame Erlebnis.
Durch verschiedene Zeitzonen finden Spiele teilweise während der Arbeitszeit oder spät in der Nacht statt. Doch wie flexibel sind Fans?
Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ bringt also nicht nur Emotionen, sondern auch veränderte Tagesabläufe.
31 % der deutschen Fußballfans sagen, dass sie sich für ein wichtiges Spiel wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich frei nehmen würden. Besonders ausgeprägt ist dies bei jüngeren Fans: 53 % der Gen Z würden frei nehmen, verglichen mit nur 14 % der Boomer.
Ob Glückstrikot oder Stammplatz auf dem Sofa – Rituale gehören für viele dazu:
63 % der deutschen Fußballfans geben an, persönliche Matchday-Rituale zu haben.
Für viele Fans gehört also nicht nur das Spiel dazu, sondern auch das „Wie“.
Der Wolt Watch Ritual Index basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung von YouGov unter 2.096 Personen in Deutschland im Zeitraum vom 8. bis 10. April 2026. Befragt wurden Personen, die grundsätzlich Fußballspiele verfolgen, von Gelegenheitszuschauern bis hin zu leidenschaftlichen Fans. Alle Ergebnisse beziehen sich auf diese Gruppe, sofern nicht anders angegeben.
*Die Fans bewerteten jede Situation einzeln auf einer Skala von 1 bis 5; mehrere Situationen konnten hohe Bewertungen erhalten
*** Die Babyboomer-Generation umfasst die Altersgruppe der 60- bis 70-Jährigen
Wolt ist ein in Finnland gegründetes Technologieunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben in den Nachbarschaften weltweit einfacher und angenehmer zu machen. Mit seiner Plattform verbindet Wolt Menschen, die Lebensmittel und andere Produkte bestellen möchten, mit lokalen Anbietern und Kurier:innen, die diese liefern. Wolt wurde 2014 gegründet und ist seit 2022 Teil von DoorDash (NASDAQ:DASH). 2020 ist Wolt in Deutschland gestartet und ist in insgesamt mehr als 30 Ländern aktiv. Weitere Informationen auf der Wolt Website.










