EishockeyPressemitteilung

DEL komplett live bei MagentaSport: München zerlegt Schwenningen, DEG mit Dämpfer

Mannheim mit „sauwichtigen“ Sieg beim Debüt von Neuzugang Gawanke, der gekommen ist: „Natürlich, um den Titel zu holen“

Die Stimmung in Mannheim fliegt wieder. Die Adler feiern gegen die Wolfsburg Grizzlys ihren 4. Sieg aus den letzten 5 Spielen und behalten damit die direkten Playoff-Plätze weiter im Blick. Der Rückstand auf München und Wolfsburg beträgt vier Punkte bei noch sieben verbleibenden Partien. Neuzugang Leon Gawanke fügte sich bei seinem Debüt direkt gut ein und lieferte den Assist für Mattias Plachta zum zwischenzeitlichen 1:2 (11.Minute). Er träumt davon mit Mannheim die Meisterschaft zu gewinnen. „Wenn wir uns finden, kann es weit gehen und das ist auch, warum ich hierhergekommen bin - natürlich, um den Titel zu holen.“ Der Meister EHC Red Bull München feiert gegen die Schwenninger Wild Wings ein 7:3-Schützenfest. Bereits nach 38 Minuten heißt es 7:0. Neben der effizienten Chancenauswertung sieht Trainer Toni Söderholm vor allem die Aggressivität seiner „heißen Spieler“ als entscheidendes Mittel im Hauptrundenendspurt. „Aggressivität und ein gewisses Maß an Geduld wird entscheidend sein. Man muss jetzt sehr detailliert bleiben im Spiel.“ Für Düsseldorf gab es eine bittere Niederlage in der Overtime in Ingolstadt. Ein Dämpfer für die DEG mit 7 Punkten Abstand auf den Letzten Augsburg, Kapitän Philip Gogulla ordnet die Lage nüchtern ein. „Wir brauchen uns nicht in die Tasche lügen. Ziel ist natürlich, dass wir Platz 10 erreichen. Wir wollen in die Pre-Playoffs, aber wir dürfen hinten nicht außer Sicht lassen.“

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen vom Donnerstag am 46.Spieltag in der PENNY-DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen.

Alle Spiele der DEL gibt´s nur bei MagentaSport. Am Freitag geht´s ab 19 Uhr u.a. mit Eisbären Berlin – Augsburger Panther und Fischtown Penguins – Straubing Tigers weiter. Live und exklusiv in der Konferenz und als Einzelspiel bei MagentaSport abrufbar.

Wolfsburg kommt mit dem Selbstvertrauen von 4 Siegen in Folge nach Mannheim und geht prompt mit 0:2 in Führung. Nach einem gebrauchten 1. Drittel drehen die Adler die Partie im zweiten Abschnitt komplett um (4:2). Durch den 6:4-Sieg steht das Team von Dallas Eakins nun bei 71 Zählern und ist damit nur noch 4 Punkte hinter Platz 6, den jetzt die Grizzlys innehaben. Alle Treffer der Partie im Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VE9BOEJKWGpURWV4eks0UjN2a2RXM0JKUGtSdDBqdHVzUVdxRjRaNW5ucz0=

Simon Thiel, Adler Mannheim: Er erzielte sein erstes Saisontor und insgesamt erst sein zweites DEL-Tor. „Ich bin froh, dass ich es hinter mich gebracht habe. Hat bisschen länger gedauert dieses Jahr. Die drei Punkte waren sauwichtig und ich bin froh, dass ich dem Team helfen konnte mit meinem Tor.“ Ausschlaggebend für den Erfolg war für ihn das Kollektiv. „Brutale Teamleistung, schönes Comeback. So wollen wir jetzt weitermachen.“

Thiel verrät die Forderung von Coach Dallas Eakins nach dem schwachen Auftakt: „Das 1. Drittel war nichts. Wir sollten einfach mit mehr Energie rauskommen, Zweikämpfe gewinnen, Schüsse aufs Tor bringen. Einfach Gas geben, ein paar Prozente mehr und das haben wir dann gemacht.“

Die nächste Aufgabe ist das Derby gegen abstiegsbedrohte Frankfurter, Thiel sendet eine Kampfansage: „Zieht euch warm an.“ Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=dWhNRDcrTm9nWVU2R29Rb1pueEVTSTF2S1JLSlE2cHMyc1RwOGRBdWFxbz0= Gawanke ist in Mannheim „natürlich, um den Titel zu holen“

Neuzugang und Hoffnungsträger Leon Gawanke träumt vom Titel mit Mannheim. Vor dem Spiel gegen Wolfsburg erklärt er seine Beweggründe für die Rückkehr vom NHL-Klub San Jose Sharks nach Deutschland bei MagentaSport. „Am Ende kann ich mir nicht vorwerfen, nicht alles versucht zu haben. Irgendwann bin ich zu einem Punkt gekommen, an dem ich realisiert habe, dass es nicht das ist, was ich die ganze Zeit machen will. […] Das war der richtige Schritt.“

Nun reizt den 24jährigen Verteidiger er Hauptrundenendspurt mit Mannheim. Dabei schwärmt er von seinem neuen Arbeitgeber in den höchsten Tönen. „Man merkt, dass es eine der Top-Organisationen in Europa ist. Hier fehlt es einem an nichts. Es ist kaum ein Unterschied zur NHL.“ Dennoch stehen die Adler aktuell hinter ihren Ansprüchen – vor dem Spieltag vier Punkte hinter Platz 6. „Unser Ziel ist der direkte Playoff-Platz und die Playoffs haben ihre eigenen Regeln. Wenn wir uns finden, kann es weit gehen und das ist natürlich auch, warum ich hierhergekommen bin - natürlich, um den Titel zu holen.“

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TTVSRXFGRXJ6SFgrWHNkUzdWK0kvSjRHVlRLSVJUSUphNzBXR1JMLzdkND0=

Leon Gawanke mit seinem ersten Assist im Mannheim-Trikot. Matthias Plachta trifft im Powerplay zum 1:2 (11.Minute).

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=STJFbkRqbWhGVEdtc0lZV0RPRnA3WDh4cTNWN0xIZUQwNzBxUnE1WHBXQT0=

ERC Ingolstadt – Düsseldorfer EG 4:3 n.O.Nach zuletzt 6 Siegen aus den letzten 7 Spielen gibt es für Düsseldorf in Ingolstadt einen Dämpfer. Der DEG zeigt aber nach einem 1:3-Rückstand Moral und erreicht die Overtime. Dort schlagen final die Hausherren zu. Düsseldorf steht mit 55 Punkten weiter auf Platz 10. Trotzdem muss der Blick auch weiter auf den Abstiegsplatz gerichtet werden.

Das Overtime-Siegtor im Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=SkIzeWNkSG0rcDdGc0xkQTZUcFlidEhKZi9HWXhKcmdmd0pmZ2kvOFZXTT0=

Philip Gogulla, Kapitän Düsseldorfer EG: „Wir haben das 1. Drittel total verschlafen, dann aber Moral bewiesen. Am Ende sind es die Kleinigkeiten, die entscheiden. Ich habe am Ende eine Riesenchance. Das sind momentan die Millimeter, die wir uns erarbeiten müssen.“ Bei der Zielsetzung wird der Düsseldorfer Kapitän deutlich: „Wir brauchen uns nicht in die Tasche lügen. Ziel ist natürlich, dass wir Platz 10 erreichen. Wir wollen in die Pre-Playoffs, aber wir dürfen hinten nicht außer Sicht lassen.“

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=TFNSVENrS2phVFFrOXdwYzNsZkRmTW5zZ3hudkFwb2ZCV2l1dHp0a050cz0=

EHC Red Bull München – Schwenninger Wild Wings 7:3München feiert im Duell der Playoff-Kandidaten unter den Top6 gegen Schwenningen ein Schützenfest – 7:3 heißt es am Ende. Lange war München auf Kurs für ihren höchsten Sieg der Vereinsgeschichte (9:1 vs. Ingolstadt/ 9:1 vs. Bietigheim). Nach 38 Minuten stellte Trevor Parkes bereits auf 7:0. In der Tabelle überholt der Meister Wolfsburg und hält den Vorsprung auf Platz 7 weiter bei 4 Punkten. Alle Tore der München-Gala im Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VTZoSlg0bDh2cWZNZm1kNmp4cE5vZHpVMU9KYlRMTElnUzRlK3JhaVQ1OD0=

Toni Söderholm, Trainer EHC Red Bull München: „Die komplette Mannschaft war heiß, zu spielen. Wir sind aggressiv gestartet und haben dann ein bisschen Selbstvertrauen gewonnen.“ Diese Tugend ist für Söderholm im Hauptrundenendspurt entscheidend. „Aggressivität und ein gewisses Maß an Geduld wird entscheidend sein. Man muss jetzt sehr detailliert bleiben im Spiel.“

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=OURjLyttc2d2blQxTEJ0YzRBSmJjQzB4YmpqMmRiQWpFd0dkME5wVHBtbz0=

Ab 19 Uhr in der Konferenz und ab 19.25 Uhr als Einzelspiel abrufbar: Pinguins Bremerhaven – Straubing Tigers, Eisbären Berlin – Augsburger Panther, Kölner Haie – Löwen Frankfurt, Iserlohn Roosters – Nürnberg Ice Tigers

Quelle: MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH · SPPOriginalmeldung ↗
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