BasketballPressemitteilung

BBL-Finale live bei MagentaSport - Finale 3 am Mittwoch ab 20.15 Uhr: Bonn straft Ulm mit 29 Punkten Vorsprung ab – Ausgleich in der der Serie

Ulmer Abreibung: „Vielleicht war das der richtige Zeitpunkt, dass wir einen auf den Deckel bekommen haben“

Es bleibt ein intensives Finale zwischen Bonn und Ulm. Auch in Spiel 2 gibt es viel Trash-Talk , Rudelbildung und Handgemenge. Bonn meldet sich nach er Auftakt-Pleite am Freitag mit einem 104:75-Sieg eindrucksvoll zurück, lässt Ulm im ganzen Spiel keine Chance. Ein Statement der Telekom Baskets. Die Bonner führen zeitweise mit 35 Punkten, Ulms Trainer Anton Gavel findet klare Worte. „Wir haben eine Abreibung bekommen. Unser Auftritt darf so nicht nochmal passieren. Vielleicht war das aber der richtige Zeitpunkt, dass wir einen auf den Deckel bekommen haben. Jetzt brauchen wir eine Antwort.“ Trainer-Kollege Tuomas Iisalo war zufrieden: „Wir hatten nach dem 1. Spiel das Gefühl, dass wir das einfach hergegeben haben. Wir haben nicht mit unserer Identität gespielt. Sehr langsam, kein Kampf. Jetzt haben wir ein anderes Gesicht gezeigt“, so analysiert Iisalo. „Wir haben kein perfektes Spiel geliefert, aber es war viel besser als in Spiel 1.“ Iisalo über Finale 3 am Mittwoch in Ulm (live ab 20.15 Uhr bei MagentaSport): „Wir wollen alles geben für unseren Traum.“

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen und Clips des 2. BBL-Finals – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Weiter geht es am Mittwoch mit Spiel 3 zwischen den Finalisten den Telekom Baskets Bonn in Ulm – live ab 20.15 Uhr bei MagentaSport. Gespielt wird im Best of 5-Modus.

Körperlich, intensiv, wild – es bleibt ein packendes Finale. Bonn meldet sich eindrucksvoll und gleicht in der Serie wieder aus. Zwischenzeitlich gibt es eine Rudelbildung mit Schubsereien – Bonns Michael Kessens wird danach wegen eines disqualifizierenden Fouls in die Kabine geschickt. Hier der Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=K2cvUmRtOW1sS1hQV05hTU53NVJoVC9kQTdYRUtCY0c2UGFESjFTOFpvND0=

Tuomas Iisalo, Trainer Bonn: „Das ist für uns ein sehr wichtiger Sieg. Wir hatten nach dem 1. Spiel das Gefühl, dass wir das einfach hergegeben haben. Wir haben nicht mit unserer Identität gespielt. Sehr langsam, kein Kampf. Jetzt haben wir ein anderes Gesicht gezeigt… Wir sind jetzt schon seit 10 Monaten als Team zusammen. Die große Frage ist, ob wir noch vier oder acht Tage zusammenbleiben. Wir wollen alles geben für unseren Traum… Wir haben kein perfektes Spiel geliefert, aber es war viel besser als in Spiel 1. Es gibt für uns noch Baustellen und wir wollen unser Spiel bis zum Schluss entwickeln.“

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=SXR3Z1dEMUkydEI5QmVxWm02eHE4cEZJYmk5c3FaRnpJNUFiRDlSYjU4OD0=

Sebastian Herrera, 17 Punkte, Bonn: „Unsere Fans tragen uns immer. Daher hat es uns richtig leidgetan, dass wir das 1. Spiel abgegeben haben. Jetzt hatten wir die richtige Intensität und Mentalität.“

Hat Tuomas Iisalo die Mannschaft bei der Ehre gepackt nach der Niederlage? „Ja, das hat er. Das war nicht schön. Das haben wir im Video auch gesehen. Wir waren ehrlich zu uns und jetzt deutlich besser.“

https://www.clipro.tv/player?publishJobID=b0xVVkNHUGJOckFCWVVTZFR2cHdUcnc1c1hLcTVGUWFZNEVWZDNSRmFWVT0=

Anton Gavel, Trainer Ulm war nach der Pleite hochgradig unzufrieden: „Wir haben alles anders gemacht als in Spiel 1. Wir haben eine Abreibung bekommen. Unser Auftritt darf so nicht nochmal passieren. Vielleicht war das aber der richtige Zeitpunkt, dass wir auf den Deckel bekommen haben. Jetzt brauchen wir eine Antwort… Bonn hat klar besser gespielt als im 1. Spiel. Wir haben es ihnen aber auch zu einfach gemacht. Das ist eine Finalserie und wir müssen anders auftreten. Wir haben uns ein bisschen aufgegeben und wir haben eigentlich gesagt, dass wir immer an uns glauben müssen… Wir haben den Glauben, dass wir ein Spiel immer drehen können, vermissen lassen.“

https://www.clipro.tv/player?publishJobID=T3dzYWNmU1M0Y0JDeXhVbVFYd2FlNFByc2JsUktBb0xrSmx1UmxpWXlyND0=

Bruno Caboclo, 5 Punkte, Ulm, der an der Rudelbildung beteiligt war, jedoch nicht bestraft wurde: „Wir haben nicht viel in unserem Spiel verändert. Sie haben sehr aggressiv gespielt. Das hat es uns sehr schwer gemacht. Wir werden uns darauf vor dem nächsten Spiel aber einstellen… Wir müssen an unserer Körpersprache arbeiten. Das hier ist ein Finale. Wir müssen härter spielen.“

Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=M2VUMG8rWkdnWkF3OUlrK05OQUN5M2hvMW1LREF3M0NpMHRaSDlSVDRDUT0=

Am nächsten Donnerstag startet die Frauen EM – erstmals wieder mit einem deutschen Team. MagentaSport zeigt die deutschen und ausgewählte Partien ab dem Viertelfinale live.

Quelle: MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH · SPPOriginalmeldung ↗
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