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BBL-Finale live bei MagentaSport - Finale 1 am Freitag ab 20.15 Uhr: Telekom Baskets Bonn- ratiopharm Ulm

Benzing sieht „überragende“ Trainerarbeit auf beiden Seiten und Bonn als Favorit

Vierzehn Jahre lang wechselten sich ALBA Berlin (dreimal hintereinander zuletzt), der FC Bayern München (dreimal) und Brose Bamberg (achtmal) als Deutscher Meister ab – diesmal wird es ein neuer Klub werden: Telekom Baskets Bonn oder ratiopharm Ulm. Am Freitag zeigt MagentaSport Finale 1 - live ab 20.15 Uhr. Mittendrin: Experte Robin Benzing, für ihn ist die Final-Paarung ein Ergebnis der Arbeit der beiden besten Trainer dieser Saison: Bonns Coach Tuomas Iisalo und Trainer-Rookie Anton Gavel. „Was die beiden Coaches geleistet haben, ist überragend. Die beiden Teams stehen im Wesentlichen wegen dieser Trainerarbeit im Finale“, findet Benzing. Mit leichten Vorteilen für Iisalos Telekom Baskets: „Sie sind gereift, auch durch den Erfolg in der Champions League. Iisalo hat ein System geschaffen, das jeden Spieler besser macht.“ Weil Ulm die Topfavoriten ALBA und FC Bayern rauswarf, sieht Robin Benzing auch Gavels Team mit guten Chancen: „Sie haben den Überraschungsfaktor und starten wieder als Underdog.“ Selbst nach 25 Heimspielsiegen der Bonner.

Nachfolgend ein schneller Überblick auf die Finalserie zwischen Bonn und Ulm: nach dem Finale 1 am Freitag in Bonn geht´s am Sonntag ab 17.45 Uhr live weiter. Das erste Heimspiel für Ulm läuft am Mittwoch, 14. Juni – wieder ab 20.15 Uhr. MagentaSport zeigt die Finalrunde komplett live. Gespielt wird ab Freitag im Best of 5-Modus. Den Ausblick aufs Finale gibt´s hier auch als Beitrag:

Den Bonnern hat Robin Benzing schon nach der letzten Saison und sowieso nach einem überragenden Hauptrunden-Abschluss als Erster viel zugetraut. „Für mich ist Bonn schon der Favorit. Sie spielen eine irre konstante Saison. Das Gebilde, das Tuomas Iisalo schon letzte Saison mit viel Akribie gebaut hat, steht immer stabiler. Sie sind gereift, auch durch den Erfolg in der Champions League. Iisalo hat ein System geschaffen, das jeden Spieler besser macht.“ Gute Beispiele seien Sebastian Herrera oder Karsten Tadda („Beste Saison bis zu seiner Verletzung“). Aber auch Jeremy Morgan („Hat EuroLeague-Niveau“) – um jenseits von TJ Shorts oder Leon Kratzer mal andere Faktoren zu nennen.

Mit Anton Gavel hat Robin Benzing beim FC Bayern gespielt. „Anton ist ein ungemein harter Arbeiter. Er war schon damals sehr hilfreich als Mitspieler, weil er als zentrale Figur gute Antennen hatte, wie er Spieler einsetzt, auf sie zugeht. Wie er Ulm nach diesen Problemen zum Auftakt, Leben eingehaucht hat, ist top.“

Ohnehin sei , so der MagentaSport-Experte Benzing, die Trainerarbeit bei beiden Klubs meisterlich: „Was die beiden Coaches geleistet haben, ist überragend. Die beiden Teams stehen im Wesentlichen wegen dieser Trainerarbeit im Finale.“

Ulms Karim Jallow erklärte nach dem satten 3:0 im Halbfinale gegen den FC Bayern, warum Ulm Titelchancen hat: „Den besten Basketball, den wir spielen können, den wollten wir jetzt spielen… Ey – ich freu´ mich einfach für den ganzen Verein. Ey, wir haben uns das einfach verdient, dass wir im Finale sind und das fühlt sich einfach fuckin geil an…..Wir wollen den Scheiß gewinnen, Alter – so sieht´s aus!“

Der Link zum Interview plus Analyse mit Denis Wucherer: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=blkyMkdGMWgrdnYvcU05d1JoU3J1TmptUmV6b0xQYmFqa0ZBT3IrTWNXND0=

Am nächsten Mittwoch startet die Frauen EM – erstmals wieder mit einem deutschen Team. MagentaSport zeigt die deutschen und ausgewählte Partien ab dem Viertelfinale live.

Quelle: MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH · SPPOriginalmeldung ↗
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