MotorsportPressemitteilung

Antonelli baut nach Sieg im traditionsreichen Monaco die WM-Führung aus: „Es ist noch eine lange Saison“

Wolff zu Senna-Vergleichen: „Wir sprechen jetzt von fünf Siegen, nicht von drei Weltmeisterschaften“ - Hülkenberg fällt aus den Punkten: „Hätte, hätte, Fahrradkette“ - Russell zum enttäuschenden Rennen: „Ich weiß wirklich nicht, was gerade läuft“ - Glock: „Wieder da, wo Mercedes hingehört“

Die wichtigsten Stimmen zum Großen Preis von Monaco – die komplette Formel 1 live bei Sky.

… zum Sieg in Monaco: „Es war ein unglaubliches Wochenende, ein unglaubliches Rennen. Das ist einer dieser Tage. Wir hatten eine unglaubliche Pace, alles ist so natürlich zusammengekommen. Das Auto hat sich super angefühlt und ich hatte das entsprechende Selbstvertrauen, zu pushen. Es hat Spaß gemacht.“

… zum WM-Kampf: „Es ist noch eine lange Saison und da ist noch nichts vorbei. Wir müssen weiter pushen, die Latte weiter höher legen und weiter so eine Leistung bringen wie hier. Das Team hat eine tolle Arbeit geleistet, uns ein super Auto hingestellt. Ich bekomme so eine tolle Unterstützung vom Team und von der ganzen Familie. Es ist ein toller Moment.“

… zum Restart nach der Roten Flagge: „Ich war nicht so scharf darauf, dass wir noch einmal einen Restart hinlegen müssen. Ich wollte eigentlich am liebsten gar nicht. Aber als dann die Meldung kam, habe ich versucht, mich wieder zu fokussieren, alles unter Kontrolle zu bekommen, die Daten anzuschauen und mich genau auf diesen Start zu konzentrieren. Als ich losgefahren bin, habe ich gemerkt, dass ich als Erster in die erste Kurve komme. Ab diesem Punkt habe ich die letzten Runden genossen.“

… zum Sieg von Kimi Antonelli: „Ich muss erst einmal Kimi gratulieren und dem Mercedes-Team. Meine alte Familie hat es wieder hinbekommen. Kimi hat das ganze Wochenende eine unglaubliche Leistung hingelegt. Es ist toll, das zu sehen. Ich freue mich für sie.“

… zur eigenen Leistung: „Wir haben uns in den letzten Monaten kontinuierlich verbessert, konnten aber noch nicht ganz mit Mercedes mithalten. Das wird noch harte Arbeit erfordern, um auf diese Stufe zu kommen. Aber einen weiteren zweiten Platz zu holen, fühlt sich stark an, vor allem hier in Monaco.“

… zu den schwierigen Bedingungen: „Es war vor allem das Auto für mich. Das Auto ist gut, aber wir brauchen mehr Downforce, mehr Abtrieb. Dazu kamen die Reifen: Im ersten Stint sind meine Reifen schnell runtergegangen, dann hatte ich den langen zweiten Stint. Beim Safety Car mussten wir langsam machen, die Temperatur ging wieder runter. Man hat bei anderen Fahrern gesehen, dass es schwierig war, auf der Strecke zu bleiben. All diese Dinge waren eine große Herausforderung. Deshalb bin ich wirklich dankbar für diesen Tag.“

… zum Rennen: „Wir hatten einen sauberen Start und haben das Rennen in den ersten zehn, 15 Runden eigentlich gut kontrolliert. Dann hatte ich auf einmal große Probleme mit der Fahrbarkeit. Wenn du das irgendwo nicht haben willst, dann auf dieser Strecke hier. Das war eine riesige Herausforderung, 60 Runden so hinzulegen. Zum Schluss hatte ich beim Restart und danach keine Power.“

… zum Neustart nach der Roten Flagge: „Beim Restart dachte ich, ich hätte einen guten Start. Dann bin ich in so ein Loch gefahren und habe zwei Plätze verloren. Ich wusste, dass die Autos vor mir eine Strafe hatten, aber ich hatte nur begrenzte Power. Ich bin noch nie so durch die Kurven gegangen in meinem Leben, um diesen Mindestabstand zu halten. Ich hatte zunächst gar kein Selbstvertrauen, aber dann haben wir es doch hinbekommen. Ich bin happy.“

… zum Sieg seines Sohnes: „Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl. Vor dem Rennstart hatte ich schon ein bisschen Angst, beim Restart sogar noch mehr. Aber er hat einfach einen tollen Job abgeliefert. Ich bin absolut happy.“

… zu Kimis Coolness: „Bislang hat er gezeigt, dass er in dieser Saison insgesamt einen guten Job abliefern kann. Aber die Saison dauert noch recht lang, die anderen Fahrer sind sehr schnell und stark, die anderen Teams natürlich auch. Jetzt geht es nach Barcelona. Dann müssen wir schauen, dass wir einen Schritt nach dem anderen gehen.“

… zum Rennen: „Es ist Monaco, da kann wirklich alles passieren. Und es ist ja auch alles passiert. Die Pace war in den ersten Stints wirklich unglaublich. Dann kam mehrmals das Safety Car, es war Chaos in der Boxengasse. Wir haben eine Strafe für George bekommen, das war enttäuschend für uns. Kimi ist cool geblieben, beim Restart sauber weggekommen und hat gleich wieder die Lücke aufgebaut.“

… zu Kimi Antonelli: „Er ist einfach cool. Er lässt nichts an sich ran und lässt nichts zu, was seinen Flow unterbricht. Er fokussiert sich auf den Prozess. Wir schauen immer auf die nächste Hürde, die wir überwinden müssen. Da geht es nicht um die Ergebnisse oder etwas, was weit entfernt liegt. Er geht immer das Nächste an.“

… zu Kimi Antonellis Sieg: „Eine unglaubliche Performance heute. Von Anfang bis Ende war er bei allen Bedingungen bei Weitem der schnellste Mann, sodass wir ihn kaum bremsen konnten. Zwei-, dreimal haben wir ihm gesagt, dass er nicht mehr so schnell fahren muss, weil er genug Vorsprung hat. Aber es ging immer so weiter. Dann haben wir uns gedacht: Vielleicht bringen wir ihn aus dem Rhythmus, wenn wir ihn bitten, langsamer zu fahren.“

… zu Antonellis Abgeklärtheit: „Ich glaube, wenn du einfach Bandbreite hast, obwohl er so jung ist, seit er sechs ist Go-Kart fährt, so viel Simulator-Erfahrung hat und kognitiv so weit vorne ist, dann ist das gespeichert. Das ist da. Du kannst ihn auch nach einer Qualifying-Runde von vor fünf Jahren in der Formula Regional oder im Go-Kart fragen, der wird dir die Zeit sagen können. Er ist wie ein wandelnder Speicher.“

… zur Erwartungshaltung an Antonelli: „Ich mahne da immer zur Vorsicht. Ich habe auch den italienischen Sky-Kollegen gerade gesagt, sie sollen den Ball flach halten. Ich habe schon wieder die Titel gesehen, das sei eine Runde wie von Senna am Samstag gewesen. Wir sprechen jetzt von fünf Siegen, nicht von drei Weltmeisterschaften. Es wird auch schwierige Episoden geben, in denen man ihn unterstützen muss. Man darf jetzt nicht erwarten, dass er jedes Rennen gewinnt.“

… zu George Russell: „Bei George war es einfach Gripmangel das ganze Wochenende. Dann geht das Selbstvertrauen verloren, das haben wir besprochen. Wenn das in Monaco nicht da ist, kannst du auch nicht schnell fahren. Jetzt gehen wir nach Barcelona, in ein paar Tagen fängt die Welt wieder von vorne an.“

… zum Rennen: „Ich weiß wirklich nicht, was gerade läuft. Das Team hat gesagt, ich habe keinen Fehler gemacht in der Boxengasse. Dann hieß es ganz schnell, ich sei zu schnell gewesen. Dann war es eine Fünf-Sekunden-Strafe, die haben wir nicht abgeleistet, dann habe ich eine Durchfahrtsstrafe bekommen und bin von P3 auf P14 zurückgefallen.“

… zu den Problemen in der Boxengasse: „Verschiedene Teams hatten wohl dasselbe Problem. Das zeigt, dass es vielleicht ein Problem bei der Software oder so etwas gab. Wir hatten durchaus eine Vorstellung, dass das ein Problem sein könnte, haben da aber keinen Puffer vorgesehen. Ich habe auf den Knopf gedrückt und bin dann 60,1 Kilometer pro Stunde gefahren. 60 ist okay, 60,1 ist nicht mehr zulässig. Das ist mir passiert und da stehe ich jetzt.“

… zum Podium von Lewis Hamilton: „Großartig. Er hat in den letzten Rennen schon diesen Schwung und dieses Vertrauen in das Auto aufgebaut. Das zeigt sich jetzt in den Ergebnissen. Lewis hat das Wochenende wirklich maximal genutzt. Wir sind da absolut zufrieden, das ist wichtig für das Team.“

… zum Ferrari-Ergebnis: „Es ist in der Tat bittersüß. Andererseits hätten wir beide Fahrer aufs Podium bringen können. Dann ist beim Restart irgendetwas nicht so gelaufen bei Charles’ Auto und er war zum Schluss quasi nur noch Beifahrer in der letzten Kurve. Das ist frustrierend und wirklich schade. Beide auf dem Podium zu haben, wäre natürlich noch besser für das Team gewesen.“

… zu Charles Leclercs Bremsproblemen: „Er hat ein Problem damit, wie sich die Bremsen anfühlen, vor allem in den Bremszonen. Wir wissen, dass unsere beiden Fahrer mit unterschiedlichen Lösungen unterwegs sind. Jetzt müssen wir zurück in die Fabrik gehen und uns das detailliert anschauen.“

Charles Leclerc (Ferrari) zu seinem Ausfall: „Die Hinterbremsen haben nicht funktioniert. Ich wusste das vor dem Restart, weil ich die Temperatur gesehen habe. Ich habe versucht zu bremsen, aber die Hinterbremsen sind nicht auf Temperatur gekommen und haben nicht funktioniert. In der letzten Kurve habe ich versucht, gar nicht zu bremsen. Wenn ich in der letzten Kurve den Crash nicht gehabt hätte, dann wäre es spätestens in der ersten Kurve danach passiert. Es war nur die Frage, wo du den Crash machst. Das ist nicht gerade angenehm.“

… zur Gefühlslage: „Der Frust und die Enttäuschung überwiegen. Hätte, hätte, Fahrradkette – so ein Wochenende per Definition. Wir hatten eigentlich ein gutes Paket hier, das hat man im Rennen gemerkt und gesehen.“

… zum Rennen: „Die Williams machen ihr Teamspielchen da vorne. Das war dann ein ziemlich bitteres Rennen. In Monaco, vor allem wenn man in so einer Situation ist, wie wir waren, wenn man von einem Team extra eingebremst wird und man hier wirklich eine fahrende Schikane sein kann, kann man nichts machen. Man ist dem hoffnungslos ausgeliefert. Das ist bitter, das ist frustrierend. Dieses Jahr war zu erwarten, dass es wieder passiert, wenn ein Team zwei Autos nah beieinander hat. So ist es leider gekommen.“

… zum frühen Ausfall (während des Rennens): „Schon am Start war das Gefühl vom Motor nicht gut. Auf den ersten Metern hatte ich keine Power, danach hat es sich auch vom Motor her sehr schlecht angefühlt.“

… zur möglichen Ursache (während des Rennens): „Das ist schwierig zu sagen, weil wir noch keine Ahnung haben, was genau falsch gelaufen ist.“

… zum Ausfall (während des Rennens): „Keine Ahnung, irgendein technisches Problem.“

… zum schwierigen Wochenende (während des Rennens): „Es gibt immer kleine Sachen, die man unterwegs lernt, Sachen, die ich besser hätte machen können. Klar, als Team gibt es auch einiges, was wir besser machen müssen. Wir sind als Team nicht schnell genug, das haben wir gestern schon gesehen. Da haben wir viel zu tun. Also weiter hart arbeiten und geduldig sein.“

Ola Källenius (Vorstandsvorsitzender Mercedes-Benz Group) zu Kimi Antonellis Talent (vor dem Rennen): „Wir kennen Kimi, seit er elf Jahre alt ist. Wir haben von Anfang an gesehen, dass er ein Riesentalent ist. Aber du brauchst mehr: Es ist Mindset, es ist, wie viel du trainierst. Gerade in dieser Saison merkt man, dass er einen Riesensprung gemacht hat im Selbstbewusstsein. Du gewinnst ein Rennen und sagst: Ich kann einer der Besten der Welt sein. Wenn du das einmal schaffst, dann schaffst du es auch mehrmals. Ich glaube, er surft jetzt auf dieser Welle mit hohem Selbstbewusstsein und einem fantastischen Talent.“

Gerhard Berger (ehemaliger Formel-1-Fahrer) zum McLaren-Jubiläum (vor dem Rennen): „Es gibt noch zwei Teams, die eine riesige Historie haben: ganz vorne Ferrari, dahinter McLaren, die immer noch Rennen gewinnen. Williams ist natürlich auch da, aber momentan vielleicht nicht in der Siegesposition.“

… zum Monaco-Erlebnis (vor dem Rennen): „Ich lerne das jetzt erst kennen. Ich war vorher bei zwei Formel-1-Rennen, in Barcelona und in Spa. Das ist hier etwas ganz anderes. Es ist unglaublich viel Action, unglaublich viel Trubel. Am ersten Tag haben wir ein bisschen gebraucht, um uns darauf einzulassen. Jetzt nehmen wir alles mit, was wir an Eindrücken kriegen.“

… zur deutschen Fußball-Nationalmannschaft (vor dem Rennen): „Die letzten beiden Testspiele liefen von den Ergebnissen her gut. Deswegen bin ich positiv gestimmt. Ich rechne damit, dass die Gruppenphase dieses Turniers endlich wieder völlig problemlos vonstattengeht. Dann ist in so einem Turnier eh alles möglich.“

… zur Formel 1 in Monaco (vor dem Rennen): „Am Ende ist es die Dichte an Leuten, an Fans, an Eindrücken. Diese Kombination aus Entertainment, Sport, Brands, alles zusammen an so einem kleinen Ort, ist sensationell. Dieses Erlebnis, diese Eindrücke, die man hier gewinnt, sind besonders.“

… zur deutschen Nationalmannschaft (vor dem Rennen): „Ich drücke natürlich die Daumen. Ich glaube, es geht darum, ein Momentum aufzubauen, den Schwung mitzunehmen, eine Einheit zu werden und dann in den entscheidenden Momenten da zu sein. Wir wissen, wie schwierig es ist, so ein Turnier zu gewinnen. Ich hoffe natürlich auf das Beste.“

… zum ersten Monaco-Eindruck (vor dem Rennen): „Es ist absolut beeindruckend, ein Feuerwerk für alle Sinne. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Es ist einfach so dicht, auch die Kulisse. Ich bin absolut fasziniert und begeistert.“

… zur Zusammenarbeit von Sky und RTL (vor dem Rennen): „Wir wollen das Beste aus zwei Welten zeigen. Wir wollen die tollen Entertainment-Marken, die das RTL-Portfolio zu bieten hat, mit absoluten Premium-Sportrechten von Sky zusammenbringen. Das Ganze soll für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer total interessant sein.“

… zu Kimi Antonellis Leistung: „Der arme Kerl musste noch einmal durch diesen Startvorgang gehen, der ja immer dieses Thema war. Aber seine Körpersprache bei der Roten Flagge war total cool. Er arbeitet Schritt für Schritt seinen Plan ab, um dahin zu kommen, wo er hinmöchte. Ich kann nur den Hut ziehen: Mit 19 Jahren so abgeklärt zu sein, hier in Monaco keinen Fehler zu machen – Hut ab vor dieser Leistung.“

… zur Entwicklung bei Mercedes: „Dieser Druck kam ja auch bei Toto Wolff irgendwann, als es nicht mehr so gut lief. Er hat das in den letzten Wochen und Monaten und auch im letzten Jahr sehr gut aufgestellt. Mercedes ist wieder da, wo Mercedes hingehört.“

… zur Strafe gegen Nico Hülkenberg: „Für mich ist die Bestrafung für Hülkenberg nicht nachvollziehbar. Er hat sich für die Innenseite entschieden, von außen kam Carlos Sainz zurückgestoßen. Das ist in Monaco für mich ein normaler Rennunfall. Nico konnte sich nicht mehr in Luft auflösen.“

… zu George Russells Formtief (vor dem Rennen): „Das kann damit zu tun haben, dass sich ein paar Parameter im Auto geändert haben, die ihm nicht mehr entgegenkommen. Er hat nicht mehr dieses Vertrauen, dieses Gefühl ins Auto. Dazu kommt der Druck mit einem Kimi Antonelli, der unfassbar abliefert und immer da ist. Das setzt ihn unter Zugzwang.“

… zu Lewis Hamilton bei Ferrari (vor dem Rennen): „Kanada war keine Eintagsfliege. Dieser Aufwärtstrend ist da. Er ist motiviert, auch seine Körpersprache ist eine völlig andere geworden. Letztes Jahr ist er geduckt herumgelaufen, weil er nicht wusste, wie er an Charles Leclerc rankommen soll. Jetzt ist er auf Augenhöhe. Das zeigt, dass sich Charles Leclerc warm anziehen muss.“

… zu einem möglichen Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes (vor dem Rennen): „Ich glaube, Max gehen langsam die Optionen aus. Toto Wolff hat seinen Ziehsohn, der jetzt um die WM fahren kann. Wenn der das umsetzen kann, wäre Toto Wolff verrückt, wenn er sich jemanden ins Team holt, der so stark ist und noch mehr Druck reinbringt. Das hatte er schon mal mit Hamilton und Rosberg, das macht keinen Sinn. Eine klare Nummer zwei, zu der George Russell sich gerade entwickelt, wäre perfekt.“

… zu Kimi Antonellis Umfeld (vor dem Rennen): „Er ist sehr geerdet vom Typ her, hat eine tolle Familie, der Vater ist immer dabei. Die Frage ist, wie er mit dem Druck und der Erwartungshaltung an sich selbst umgeht. Wenn man so viele Rennen gewonnen hat, erwartet von außen jeder, dass es immer so weitergeht. Bis jetzt macht er es spielerisch, weil das Auto ihm gut liegt.“

Quelle: Sky Sport-PR · SPPOriginalmeldung ↗
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